Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community

Trends und Investment der SAP-Community 2026

Das Jahr 2026 markiert für die SAP-Community einen historischen und kritischen Wendepunkt, an dem die Hochglanzvisionen des Walldorfer Softwarekonzerns SAP mit voller Wucht auf die pragmatische Realität der Bestandskunden treffen. Die Frist bis zum Wartungsende des alten ERP-Systems 2027 rückt näher, erhöht den Druck auf S/4-Migrationen und prägt den Dienstleistermarkt spürbar und nachhaltig in Branchen.
Peter M. Färbinger, E3-Magazin
26. März 2026
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Der DSAG-Investitionsreport 2026 offenbart ein von Skepsis geprägtes Bild: Zwar steigen die allgemeinen IT-Budgets weiterhin an, doch die Investitionen in SAP-Software erfolgen deutlich gezielter, selektiver und kritischer als in der Vergangenheit. Die treue Anwenderbasis wehrt sich zunehmend gegen das diktierte Cloud-Zwangskorsett. So bleibt S/4 im On-prem-Betrieb für viele Unternehmen weiterhin eine präferierte Wahl, während die aggressiv vermarkteten reinen Cloud-Modelle nur mühsam Fahrt aufnehmen.

Für bedenkliche 70 Prozent der befragten Unternehmen stellt die restriktive und komplexe SAP-Lizenz- und -Vertragsgestaltung eine der größten Hürden dar. Für den kritischen SAP-Anwender lautet die Erkenntnis daraus: SAP bleibt zwar als transaktionales Herzstück strategisch relevant, doch das Vertrauen in die Walldorfer Preispolitik (SAP-PKL) und Cloud-Strategie ist nachhaltig erodiert. „Die Entwicklung der Budgets spiegelt den anhaltenden wirtschaftlichen Druck wider, unter dem viele Unternehmen stehen. Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und ein angespanntes Marktumfeld führen dazu, dass Investitionen kritischer hinterfragt und teilweise verschoben werden – auch im SAP-Umfeld“, sagt DSAG-Chef Jens Hungershausen. Aus DSAG-Sicht investieren Unternehmen gezielter, ohne SAP grundsätzlich infrage zu stellen.

SAP-Cloud ohne Ausgang

Der Weg in die SAP-Cloud wird den Bestandskunden als ultimativer Befreiungsschlag und Hort der grenzenlosen Agilität verkauft, doch eine investigative Betrachtung der Ausstiegsmöglichkeiten offenbart einen beispiellosen strategischen Abgrund. Die bittere und in den Hochglanzbroschüren systematisch verschwiegene Wahrheit lautet: Es gibt seitens SAP de facto keine tragfähige und standardisierte Cloud-Exit-Strategie. Wer sich als SAP-Bestandskunde auf das viel gepriesene Modell Rise with SAP einlässt, betritt eine gefährliche Einbahnstraße, die in Fachkreisen völlig zu Recht als mathematische „Trapdoor-Funktion“ bezeichnet wird – ein Weg, der verlockend einfach hineinführt, aus dem es aber technisch und vertraglich kaum ein Entrinnen gibt.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Unternehmen SAP-Investitionen heute nicht mehr isoliert betrachten. Digitale Transformation und Prozessmodernisierung bleiben die zentralen Treiber, werden aber klar flankiert von dem Anspruch, effizienter zu wirtschaften sowie regulatorische und sicherheitsrelevante Anforderungen zuverlässig zu erfüllen“, sagt Jens Hungershausen. „Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Unsicherheiten, steigender Kosten und komplexer Lizenz- und Wartungsmodelle müssen SAP-Investitionen zugleich innovativ, wirtschaftlich tragfähig und resilient sein.“

Komplexe Lizenztransformation

Das Risiko bei einem Ausstieg aus der SAP-Cloud liegt in der komplexen Mechanik der Lizenztransformation, dem sogenannten FUE-Evangelium (Full Use Equivalent). Um in die Cloud zu wechseln, zwingt SAP die Kunden über eine Contract Conver­sion, ihre über Jahrzehnte teuer erkauften, unbefristeten On-prem-Lizenzen (Cap­Ex) unwiederbringlich aufzugeben und in ein reines Mietmodell (OpEx) in Form von Cloud-Subskriptionen umzuwandeln. Kündigt das Unternehmen diesen Vertrag oder zwingen unvorhergesehene wirtschaftliche Nöte zu einem Ausstieg, verdampft das Nutzungsrecht für die ERP-Software augenblicklich.

Hoheit über den Datenschrott

Dem Kunden bleibt dann der Rückweg in die eigene On-prem-Welt rechtlich und technisch verwehrt, da er die essenziellen Lizenzen an der Himmelspforte der Cloud abgeben musste und ein Reaktivieren des alten ECC-Systems unmöglich ist. Ein weiteres existenzielles Risiko offenbart sich beim Blick auf die Datenhoheit. Zwar erlaubt SAP beim Verlassen der Cloud theoretisch den Download der eigenen Daten, doch das ist eine Nebelkerze. Nackte Tabellendaten und Rohdaten-Exporte sind ohne die betriebswirtschaftliche Logik, also ohne die proprietären SAP-Algorithmen und den Geschäftskontext, vollkommen wertlos und gleichen einem Haufen Datenschrott.

Hinzu kommt eine aggressive vertragliche Komponente, die Rechtsanwälte der DSAG aufgedeckt haben: SAP behält sich in den Cloud-AGBs das Recht vor, die in der Cloud gespeicherten Kundendaten bereits einen Tag nach Vertragsende unwiderruflich zu löschen. Dies zwingt Unternehmen unter massiven zeitlichen und finanziellen Druck, komplexe Data-Retention-Strategien zu entwickeln und teure Archivsysteme aufzubauen, um gesetzliche Aufbewahrungsfristen bei einem Exit überhaupt noch einhalten zu können.

Besonders toxisch wird die Situation, wenn das Cloud-Projekt gar nicht erst erfolgreich abgeschlossen wird und das Zielsystem nie produktiv geht. Ein Rise-Vertrag ist ein gekoppeltes Konstrukt aus einem Umzugsservice (Lift and Shift) und der Cloud-Miete (Subskription).

Inwieweit sind die folgenden ERP-Lösungen für Ihre SAP-Investitionen relevant? Vergleich 2023 bis 2026.
2023: n=265, 2024: n=228, 2025: n=243, 2026: n=198

Scheitert die komplexe Migration an historisch gewachsenen Datenstrukturen oder der mangelnden Erfahrung der Implementierungspartner, pocht SAP dennoch unerbittlich auf die laufenden Zahlungen für die Cloud-Subskription. Der Kunde steht dann in einem absoluten Niemandsland: Zurück in die On-prem-Welt kann er nicht, weil die Lizenzen durch den Vertrag bereits abgegeben wurden, und nach vorne in die Cloud geht es nicht, weil die Implementierung gescheitert ist. Der SAP-Anwender muss im schlimmsten Fall jahrelang Miete für eine „leere Wohnung“ in der Cloud zahlen. Zwar ruhen die Hoffnungen vieler leidgeprüfter CIOs aktuell auf dem neuen EU Data Act, der sogenannte Lock-in-Effekte aufbrechen, Wechselentgelte abschaffen und einen Cloud-Provider-Wechsel gesetzlich erleichtern soll. Doch die technische
Realität hinkt den juristischen Ambitionen aus Brüssel meilenweit hinterher. Der Data Act zwingt Anbieter zwar zur Herausgabe der Daten und zum Abbau technischer Hürden durch Interoperabilität, er löst jedoch in keiner Weise das fundamentale Problem der fehlenden Applikationslogik und der enteigneten Softwarelizenzen nach einem Vertragsende. Solange SAP sich bezüglich konkreter Ausstiegsmodalitäten in Schweigen hüllt und keine fairen Exit-Klauseln anbietet, bleibt der Cloud-Ausstieg ein unternehmerisches Vabanquespiel.

KI zwischen Schein und Sein

Ein weiteres technisches und prozessuales Kernthema des Jahres 2026 ist der Übergang der künstlichen Intelligenz von der reinen Experimentierphase in den produktiven operativen Betrieb, wobei autonome KI-Agenten (Agentic AI) zum neuen Standard für digitale Arbeitsabläufe avancieren sollen. SAP bewirbt hier den KI-Assistenten Joule und Business AI als revolutionäre Heilsbringer, doch die Zahlen aus der Community strafen diese Marketing-Offensive drastisch ab. Wenn DSAG-Mitglieder im Jahr 2026 künstliche Intelligenz produktiv in Use-Cases einsetzen, greifen 77 Prozent auf Non-SAP-Lösungen zurück, während lediglich marginale drei Prozent der Unternehmen auf die originären KI-Werkzeuge der SAP vertrauen. Dieser Offenbarungseid belegt eindeutig, dass Anwenderunternehmen den gefürchteten Vendor-Lock-in in teure Cloud-Premium-Verträge meiden und ihre digitale Souveränität durch den Einsatz externer Large Language Models (LLMs) und unabhängiger Plattformen bewahren wollen.

Wie entwickelt sich Ihr Gesamtbudget für IT- bzw. SAP-Investitionen 2026 im Vergleich zu 2025? n=198

Nach dem S/4-Migrationsboom

Auch aus dem Kreis der SAP-Partner sind 2026 sehr deutliche und mahnende Worte zu vernehmen, die eine strategische Neuausrichtung in der Beratung fordern. Analysten von PAC aus München und führende Integratoren warnen davor, dass der S/4-Migrationsboom bald seinen Höhepunkt überschreitet, da 2026 über die Hälfte der Unternehmen den Umstieg abgeschlossen haben wird. Reine technische Umstellungsprojekte werden künftig nicht mehr ausreichen, um den Markt zu bedienen, weshalb sich die SAP-Dienstleister vom bloßen Implementierer zum strategischen Berater wandeln müssen, der echten betriebswirtschaftlichen Mehrwert durch Prozessoptimierung und KI-getriebene Innovationen liefert.

Für die SAP-Bestandskunden kristallisieren sich im Jahr 2026 somit fundamentale Weichenstellungen heraus, die weit über ein simples Software-Upgrade hinausgehen. Das Zeitalter des monolithischen ERP-Systems, in dem SAP als unangefochtener Alleinherrscher über Daten und Prozesse regierte, endet unwiderruflich und wird durch die Vision eines modularen Composable-ERP abgelöst. In diesem neuen Paradigma orchestrieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse über eine offene Multi-Vendor-Architektur, bei der die Business Technology Platform (SAP BTP) mit 39 Prozent zwar den Spitzenplatz der strategischen SaaS-Investitionen belegt, aber zwingend mit generischen IT-Plattformen und Best-of-Breed-Lösungen von Hyperscalern und Drittherstellern kombiniert wird.

Wie stark beeinflussen die folgenden Herausforderungen Ihre SAP-Investitionsentscheidungen für 2026? n=198

Digitale Resilienz und Clean Core

Das viel propagierte Diktat des Clean Core zwingt die Anwender zudem dazu, ihre historischen, oft wettbewerbsdifferenzierenden Abap-Modifikationen aus dem Systemkern zu verbannen und auf Plattformen auszulagern. Wahre digitale Resilienz erfordert von den Unternehmen heute den unternehmerischen Mut, die architektonische Hoheit wieder selbst in die Hand zu nehmen, in hybriden Strukturen zu denken und sich nicht länger blind von den vertriebsgetriebenen Cloud-Narrativen aus Walldorf treiben zu lassen.

Die Zahlen des aktuellen DSAG-Investitionsreports 2026 offenbaren für den aufmerksamen Beobachter der SAP-Community einen tiefgreifenden Riss zwischen den Hochglanzvisionen der SAP und der Realität der Bestandskunden. „Dass einige Unternehmen den Umstieg auf S/4 Hana erst bis 2030 planen, heißt nicht, dass sie bis dahin mit der Umstellung warten. Viel eher benötigen sie aufgrund der Komplexität ihrer Systemlandschaften diese Zeit einfach. Das sehe ich als Ausdruck der Realität in den IT-Abteilungen. Auch Fachkräftemangel, parallele Transformationsprojekte und begrenzte Budgets führen dazu, dass Zeitpläne nach hinten geschoben werden – selbst wenn dies höhere Wartungskosten zur Folge hat“, sagt DSAG-Chef Jens Hungershausen.

Erzwungener Paradigmenwechsel

Während SAP-Chef Christian Klein und Finanzvorstand Dominik Asam an den Aktienmärkten mit einer konsequenten Cloud- und KI-Rhetorik zeitweise historische Allzeithochs feiern durften, zeigt die detaillierte Bestandsaufnahme der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG), dass der erzwungene Paradigmenwechsel bei den Bestandskunden auf massiven Widerstand und tiefe Skepsis stößt. Die Budgets für IT und SAP wachsen zwar weiterhin, jedoch mit spürbar angezogener Handbremse und unter strengsten Kriterien der wirtschaftlichen Tragfähigkeit, denn laut Report steigen die allgemeinen IT-Budgets nur noch bei 38 Prozent der befragten Unternehmen, während sie bei 35 Prozent gleichbleiben und bei 24 Prozent sogar sinken.

Ein identisches Bild zeichnet sich bei den reinen SAP-Investitionen ab, die lediglich bei 43 Prozent der DACH-Unternehmen wachsen, während 28 Prozent ihre Ausgaben im SAP-Umfeld mittlerweile reduzieren. Diese finanzielle Zurückhaltung ist kein Zeichen von technischem Desinteresse, sondern vielmehr das Resultat einer tiefen Verunsicherung angesichts geopolitischer Spannungen, hoher Energiepreise und vor allem einer extrem komplexen und teils kundenfeindlichen Lizenz- und Vertragsgestaltung seitens der SAP.

Lizenzmodelle als Belastungsprobe

Wenn 79 Prozent der DSAG-Mitglieder die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in SAP-Software sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als größte Herausforderungen benennen und 70 Prozent offen über die SAP-Lizenz- und -Vertragsgestaltung klagen, dann gleicht dies einem Offenbarungseid für das Walldorfer Partnermanagement. Die strategische Relevanz der SAP bleibt zwar formell bestehen, da 48 Prozent der Kunden die Bedeutung des Anbieters als gleichbleibend und 36 Prozent als zunehmend bewerten, doch dieser Status quo resultiert weniger aus echter technischer Begeisterung als vielmehr aus der historischen Durchdringung der Kernprozesse, die einen kurzfristigen Ausstieg nahezu unmöglich macht.

Das zentrale Schlachtfeld dieser strategischen Auseinandersetzung zwischen SAP und ihren Bestandskunden ist das ERP-Betriebsmodell der Zukunft, wobei die SAP-Führung mit Programmen wie Rise with SAP und Grow with SAP die Kundschaft geradezu aggressiv in eine abonnementbasierte Cloud-Infrastruktur drängen möchte.

Randphänomen Public Cloud

Die Realität in den Rechenzentren der DACH-Region, aber auch international in den USA, Großbritannien und Japan straft diese Cloud-only-Träume jedoch ­Lügen. Die gemeinsame Umfrage der internationalen Anwendervereine ASUG, DSAG, UKISUG und JSUG belegt unwiderlegbar, dass hybride Systemlandschaften das unangefochtene Rückgrat der globalen Wirtschaft bilden.

Erdrückende 78 Prozent der DSAG-Mitglieder betreiben aktuell einen hybriden Mix aus On-prem- und Cloud-Lösungen. Der von SAP so heiß ersehnte Wechsel in die Public Cloud ist im komplexen ERP-Umfeld der Bestandskunden ein reines Randphänomen, das bei den DSAG-Mitgliedern operativ bei einem marginalen Prozent liegt und selbst in der Zukunftsplanung nicht über sieben Prozent hinauskommt. Stattdessen vertrauen 55 Prozent der deutschsprachigen Anwender weiterhin auf S/4 Hana im klassischen On-prem-Betrieb, und auch bei den geplanten Neueinführungen führt On-prem mit 31 Prozent vor der Private Cloud Edition mit 35 Prozent.

Der kritische SAP-Bestandskunde erkennt in Modellen wie Rise with SAP oft keinen technischen oder betriebswirtschaftlichen Befreiungsschlag, sondern ein strategisches Zwangskorsett für seine Aufbau- und Ablauforganisation, das in einen beispiellosen Vendor-Lock-in führt. Wer sich auf Rise einlässt, gibt seine wertvollen, dauerhaften On-prem-Lizenzen auf und begibt sich in ein intransparentes Subskriptionsmodell auf Basis der Full-Use-­Equivalent(FUE)-Metrik, bei dem die langfristigen Total Cost of Ownership (TCO) oftmals unkontrollierbar ansteigen und eine souveräne Cloud-Exit-Strategie vertraglich de facto nicht vorgesehen ist.

Zwar versuchen 40 Prozent der Kunden, dem neuen SAP-Incentive-Programm „Rise with SAP Migration and Modernization“ eine gewisse Relevanz abzugewinnen, doch die Furcht vor dem Verlust erarbeiteter Systemanpassungen (63 Prozent) und tiefe Datenschutzbedenken gegenüber US-Hyperscalern (45 Prozent) lassen die Skepsis gegenüber einem vollständigen Kontrollverlust an SAP weiterhin dominieren.

EU Data Act: ein zahnloser Tiger

Die politischen Versprechungen aus Brüssel klingen für leidgeprüfte CIOs wie eine erlösende Fanfare, denn der EU Data Act tritt explizit als regulatorisches Korrektiv an, um den gefürchteten Vendor-Lock-in aufzubrechen und den Wechsel von Cloud-Dienstleistern oder gar den vollständigen Cloud-Exit rechtlich abzusichern.

Das Gesetz verpflichtet Cloud-Anbieter dazu, vertragliche sowie technische Hürden abzubauen, um die Datenportabilität zu gewährleisten, und schreibt vor, dass sogenannte Wechselentgelte (Switching Charges) schrittweise reduziert und ab Januar 2027 gänzlich verboten werden.

Doch bei einer tiefgehenden Betrachtung der SAP-Architektur und der spezifischen Lizenzmechanik von Rise entpuppt sich dieses juristische Heilsversprechen schnell als tückische Illusion für SAP-Bestandskunden.

Die technische Realität hinkt den noblen juristischen Ambitionen meilenweit hinterher, denn der EU Data Act statuiert zwar einen Rechtsanspruch auf die He­rausgabe der Daten, er löst aber in keiner Weise das fundamentale Lizenzproblem der fehlenden Applikationslogik nach einem Vertragsende. Wenn ein Anwenderunternehmen die SAP-Cloud verlässt, zwingt das EU-Gesetz SAP zwar dazu, den Datenabzug technisch und finanziell zu ermöglichen, doch das sagt absolut nichts darüber aus, wie das Unternehmen diese Daten danach überhaupt noch wirtschaftlich sinnvoll nutzen kann. Die durch den Data Act „befreiten“ Daten sind somit ein toter Schatz, für dessen Wiederbelebung das Unternehmen massive Investitionen auf externen IT-Plattformen tätigen müsste, um die rohen Tabellen wieder in einen lesbaren Geschäftskontext zu setzen.

Welche der folgenden SAP-ERP-Lösungen haben Sie in Ihrem Unternehmen bzw. in Ihrer Organisation im Einsatz? Vergleich nur 2024 und 2026.
(Mehrfachnennungen möglich)

Zielbild der neuen Business Suite

Neu beim DSAG-Investitionsreport war die Frage, wie stark sich die Unternehmen bei ihrer Investitionsplanung am SAP-Zielbild der „neuen“ SAP Business Suite (Cloud-ERP, SAP Business AI, SAP Business Data Cloud und Business Technology Platform) orientieren. 35 Prozent der Befragten geben an, dies zu tun, während 62 Prozent angeben, sich daran weniger zu orientieren. Keine Angaben machten vier Prozent. „Sowohl bei der Integrated Toolchain als auch beim Zielbild der neuen SAP Business Suite zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Unternehmen erwarten klare Aussagen zum Mehrwert, zur Integration in bestehende Landschaften und zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Erst dann werden strategische Zielbilder stärker in reale Investitionsentscheidungen übersetzt“, sagt Jens Hungershausen. Und er ergänzt: „Wenn man berücksichtigt, dass vergleichsweise neue Produkte wie Business AI und die Business Data Cloud bereits für gut ein Drittel der Befragten zum Zielbild gehören, ist das eine positive Botschaft.“

Clean Core: ein invasiver Eingriff

Um diese architektonische und kommerzielle Transformation zu erzwingen, hat SAP das Konzept des Clean Core als oberste Entwicklungsdoktrin ausgerufen, welches für die SAP-Bestandskunden einer radikalen und schmerzhaften Operation am offenen Herzen gleicht. Die Clean-Core-Strategie zielt unerbittlich darauf ab, den digitalen Kern von
SAP S/4 Hana vollständig von historisch gewachsenen, kundenspezifischen Z-Programmierungen und Abap-Modifika­tionen zu befreien, um die Software künftig standardisiert, wartungsarm und vor allem reibungslos releasefähig zu halten.

SAP hat hierfür ein strenges vierstufiges Klassifizierungsmodell etabliert, das von Level A, den von SAP explizit freigegebenen, upgradestabilen APIs, über die Business Technology Platform oder Abap-Cloud bis hin zum verpönten Level D reicht, bei dem klassische und unsichere Modifikationen des SAP-Standardcodes hart abgestraft werden.

Welche der folgenden SAP-ERP-Lösungen haben Sie in Ihrem Unternehmen bzw. in Ihrer Organisation im Einsatz? Vergleich nur 2024 und 2026.
(Mehrfachnennungen möglich)

Strategischer BTP-Flaschenhals

Für jahrzehntelange SAP-Bestandskunden, deren Wettbewerbsvorteile tief im modifizierten ERP-Kern verankert sind, bedeutet dieser Clean-Core-Zwang eine extrem ressourcenfressende archäologische Ausgrabung, bei der Millionen Zeilen alten Codes analysiert, aussortiert und vollkommen neu entwickelt werden müssen. SAP verlagert den Aufwand der Individualisierung damit rigoros nach außen, was unweigerlich zum heimlichen Star und gleichzeitig größten strategischen Flaschenhals der aktuellen SAP-Architektur führt: der Business Technology Platform.

Alternativlose BTP

Die BTP ist das absolut alternativlose technische Fundament, um in einer Clean-­Core-Welt überhaupt noch unternehmensspezifische Erweiterungen, Integrationen und KI-Szenarien abbilden zu können. Folgerichtig thront die BTP im DSAG-Investitionsreport 2026 mit 39 Prozent der hohen und mittleren Investitionen unangefochten auf dem ersten Platz aller strategischen Software-as-a-Service-Lösungen.

Die Kunden nutzen die BTP primär für komplexe Integrationsaufgaben (45 Prozent) und datengetriebene Analyselösungen (38 Prozent), um ihre zersplitterten hybriden Landschaften irgendwie zusammenzuhalten. Detaillierte Betrachtungen zeigen jedoch, dass die BTP in der Praxis weit entfernt von einem reibungslosen Wundermittel ist. Die SAP-Community kritisiert massiv die völlig intransparenten, verbrauchsbasierten Bezahlmodelle wie das Cloud Platform Enterprise Agreement (CPEA) oder das neue BTP Enterprise Agreement (BTPEA), bei denen vorab gekaufte Credits am Jahresende verfallen können, was die IT-Leiter unter massiven kaufmännischen Druck setzt. Zudem bemängelt die DSAG eine inkonsistente Architektur innerhalb der BTP selbst, fehlende durchgängige Identity-Management-
Strategien und eine mangelhafte Usability über die zahlreichen zugekauften Microservices hinweg.

Steampunk versus Freiheit

Obwohl SAP die BTP mittlerweile auch auf den Infrastrukturen aller großen Hyperscaler wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud anbietet, fühlen sich viele Entwickler durch die strengen Vorgaben der Abap-Cloud – intern als Steampunk bekannt – stark in ihrer architektonischen Freiheit beschnitten. Steampunk verbietet den direkten Zugriff auf Datenbanktabellen oder klassische Dateisysteme und erzwingt stattdessen die ausschließliche Nutzung freigegebener SAP-APIs oder moderner Frameworks wie des Cloud Application Programming Model (CAP) und des RESTful Application Programming Model (RAP).

Neuerfindung der Architektur

Für den SAP-Bestandskunden bedeutet dies, dass er nicht nur seine Softwarearchitektur komplett neu erfinden, sondern auch sein gesamtes Entwicklerteam in einem langwierigen Prozess auf ein völlig neues, cloudnatives Paradigma umschulen muss, was angesichts des chronischen Fachkräftemangels in der SAP-Basis ein fast unlösbares Unterfangen darstellt. Noch dramatischer offenbart sich das strategische Vakuum der SAP im Bereich des Datenmanagements, wo der Konzern nach dem grandiosen Scheitern des ressourcenfressenden SAP Data Hub nun versucht, mit der neuen Business Data Cloud (SAP BDC) verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Die BDC, deren technisches Herzstück die Virtualisierungsplattform SAP Datasphere bildet, soll das fundamentale Problem zersplitterter Datensilos lösen, indem sie als Business Data Fabric fungiert. Anstatt Daten wie in klassischen Data Warehouses physisch und kostenintensiv zu kopieren und zu verschieben (ETL-Prozesse), sollen die Daten aufgrund der BDC an ihrem Ursprungsort verbleiben und lediglich semantisch miteinander verknüpft werden. Doch der kritische Analytiker erkennt in der BDC sogleich das bittere Eingeständnis der Walldorfer, den Anschluss im Bereich Big Data und Advanced Analytics längst verloren zu haben. Um der Abwanderung der Kunden zu generischen Cloud-Plattformen entgegenzuwirken, musste SAP weitreichende und tiefe Partnerschaften mit einstigen Rivalen wie Databricks und Snowflake eingehen.

Wie sehen Ihre weiteren Pläne für SAP ECC aus? n=68 (Fragen wurden nur Teilnehmenden gestellt, die zuvor Investitionen in SAP ECC 2026 angegeben haben)

Databricks und Snowflake

Über technische Brücken wie „Zero-­copy Connectivity via Delta Sharing“ erlaubt SAP nun den direkten, redundanzfreien Zugriff von Databricks- und Snowflake-KI-Algorithmen auf die semantisch angereicherten SAP-Kerndaten. Was SAP als großen Wurf für ein offenes Datenökosystem feiert, offenbart in Wahrheit einen drohenden Souveränitätsverlust: SAP degradiert sich zunehmend zum reinen, austauschbaren Datenlieferanten für die überlegenen KI- und Machine-Learning-Engines der US-Hyperscaler und Daten-Spezialisten.

Die SAP-Bestandskunden scheinen diese komplexe BDC-Strategie zudem überhaupt nicht zu verstehen oder anzunehmen. Der DSAG-Report 2026 deckt auf, dass 31 Prozent der Anwender die Business Data Cloud überhaupt nicht kennen und lediglich 15 Prozent sich als wirklich vertraut mit der Lösung bezeichnen. Es mangelt massiv an Aufklärung über Integrationsfähigkeit, vertragliche Hürden und die tatsächliche Abgrenzung zu alten Business-Warehouse-­Strukturen, weshalb der Anwenderverein hier völlig zu Recht vehement nach mehr Transparenz und Aufklärungsarbeit durch SAP ruft. Dieses eklatante Kommunikations- und Strategieversagen gipfelt schließlich in der aktuellen Künstliche-Intelligenz-Politik der SAP, die von den Kunden zunehmend als erpresserisch und innovationsfeindlich wahrgenommen wird. Im Rausch der generativen KI hat SAP-Vorstandssprecher Christian Klein im Sommer 2023 den fatalen Entschluss verkündet, essenzielle KI-Innovationen, den digitalen Assistenten Joule und Nachhaltigkeitslösungen wie den Green Ledger ausschließlich jenen Kunden zugänglich zu machen, die sich in die teuren Cloud-Subskriptionen von Rise oder Grow zwingen lassen.

Die Kehrseite des KI-Booms

Für die Basis der On-prem-Kunden, die auf S/4 Hana in eigenen oder gehosteten Rechenzentren vertrauen und teilweise Millionenbeträge in ihre Systeme investiert haben, gleicht dieses Embargo einem massiven Vertrauensbruch und Paradigmenwechsel. SAP nutzt KI hier augenscheinlich nicht primär zur Lösung komplexer betriebswirtschaftlicher Probleme, sondern missbraucht den Hype als kommerzielle Daumenschraube für ihre stagnierende Public-Cloud-Transformation. Die Quittung für diese Politik liefert der Markt schonungslos im DSAG-Report 2026: Zwar betrachten 45 Prozent der Anwender KI als stark relevant für künftige Investitionen, doch wenn KI heute bereits produktiv eingesetzt wird, greifen 77 Prozent der Kunden auf Non-SAP-Lösungen von OpenAI, An­thropic, Microsoft oder Aleph Alpha zurück. Die Kunden flüchten aus dem komplexen, teuren und restriktiven SAP-KI-Kosmos und bauen sich ihre eigene Intelligenz rund um das ERP-System herum auf. „Diese Zahlen sollten im Kontext der Erhebungsgrundlage gesehen werden sowie der unterschiedlichen Komplexität bei Anwendungsszenarien. Für einen Use-Case im SAP-Umfeld gelten andere Anforderungen als für die Nutzung von z. B. Standardlösungen auf der Basis von Large-Language-Modellen“, sagt jedoch Jens Hungershausen.

“Im Realitätscheck zeigt sich, dass der KI-Einsatz in den Business-Prozessen noch eher schwierig ist. Dass Use-Cases überwiegend mit Non-SAP-
Lösungen umgesetzt werden, ist ein Signal an SAP.”

Jens Hungershausen,
Vorstandsvorsitzender DSAG

Dabei wäre eine tief integrierte, kontextsensitive KI-Strategie, wie sie SAP mit der Vision der Agentic AI skizziert, durchaus revolutionär für die Unternehmenssteuerung. Agentic AI geht weit über simple Chatbots hinaus; es handelt sich um autonome KI-Agenten, die befähigt sein sollen, End-to-End-Prozesse wie Beschaffung, Lieferkettensteuerung oder Finanzabschlüsse eigenständig über Systemgrenzen hinweg zu orchestrieren und auszuführen. Doch die SAP-Community betrachtet diese autonomen Agenten mit technischer Skepsis. Ein autonomer Joule-Agent, der selbstständig Bestellungen auslöst oder Buchungen in der Private Cloud ändert, erfordert ein absolutes Höchstmaß an Systemstabilität, deterministischer Vorhersagbarkeit und vor allem eine exzellente, fehlerfreie Stammdatenqualität – Voraussetzungen, die in den historisch gewachsenen, oft schlecht gepflegten Datenlandschaften vieler Bestandskunden schlichtweg nicht gegeben sind.

KI-Agenten außer Kontrolle?

Wer kontrolliert den KI-Agenten, wenn dieser aufgrund einer Halluzination in den verknüpften Sprachmodellen der Hyperscaler fehlerhafte Supply-Chain-Entscheidungen trifft? Die rechtlichen und operativen Risiken sind immens, und solange SAP diese elementaren Governance- und Haftungsfragen nicht klärt, warnen Experten vor einer unbeherrschbaren „Frankenstein-Architektur“ (Zitat von SAP-Vorstandsmitglied Thomas Saueressig), in der KI-Agenten von Salesforce, Workday und SAP in einem unregulierten Flickenteppich miteinander kollidieren. „Im Realitätscheck zeigt sich auch, dass der KI-Einsatz in den Business-Prozessen noch eher schwierig ist. Dass entsprechende Use-Cases überwiegend mit Non-SAP-Lösungen umgesetzt werden, ist auch ein Signal an SAP. Viele Unternehmen arbeiten noch mit On-prem-Systemen oder stark individualisierten Landschaften, in denen KI-Innovationen nur eingeschränkt nutzbar sind. Als Anwenderverband wünschen wir uns hier mehr Wahlfreiheit, Transparenz und realistische Migrationspfade“, so DSAG-Chef Jens Hungershausen.

Fazit: 2026 als Wendepunkt

Zusammenfassend lässt sich aus der detaillierten Analyse des DSAG-Investitionsreports 2026, der ASUG-Zahlen und der aktuellen Marktentwicklung konstatieren, dass das Jahr 2026 für den SAP-Bestandskunden eine historische Zäsur markiert. Der Versuch der SAP, ihre treue Kundenbasis mit der Brechstange in eine standardisierte, KI-getriebene Public Cloud zu zwingen, ist in Europa faktisch gescheitert. Die Kunden wehren sich gegen den drohenden Vendor-Lock-in, ignorieren die Public Cloud und verteidigen ihre digitale Souveränität durch den bewussten Aufbau hybrider, komponierbarer IT-Landschaften (Compos­able-ERP). SAP-Bestandskunden nutzen unabhängige Integrationsplattformen wie Boomi, Data Lakehouses von Databricks und generische Hyperscaler-KI, um sich aus der technischen, betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und lizenzrechtlichen Umklammerung der Walldorfer zu lösen.
SAP bleibt zwar das unverzichtbare, transaktionale Herzstück der Unternehmen, doch das Monopol auf echte Innovationen bröckelt rasant. Wenn SAP nicht rasch aufhört, den eigenen Aktienkurs über die realen technischen und wirtschaft­lichen Bedürfnisse ihrer Community zu stellen, transparente und faire Lizenz­modelle für die On-prem- und BTP-Welt schafft und das KI-Embargo bedingungslos aufhebt, droht der einstige ERP-Gigant langfristig zu einer reinen, hochpreisigen Datenbankverwaltungssoftware zu verkommen, während die eigentliche unternehmerische Wertschöpfung längst auf den agilen Plattformen der Konkurrenz stattfindet.

Der DSAG-Report ist ein unmissverständlicher Weckruf: Die SAP-Bestandskunden im Jahr 2026 fordern Klarheit, Wahlfreiheit, Investitionsschutz und einen pragmatischen technischen Diskurs auf Augenhöhe – und keine elitären, börsengetriebenen Cloud-Märchen aus Walldorf.

Einschätzungen der zentralen Ergebnisse aus Österreich

Walter Schinnerer,
DSAG-Fachvorstand Österreich

Aus DSAG-Sicht ist es wenig überraschend, dass viele Anwenderunternehmen bei der S/4-Hana-Transformation weiterhin On-premises bevorzugen – und sich im Cloud-Fall überwiegend für kontrollierte Private-Cloud-Modelle entscheiden. Cloud-Lösungen lassen sich schließlich nicht in allen Unternehmen und Branchen gleichermaßen realisieren. Regulatorische Vorgaben und Sicherheitsanforderungen setzen hier teilweise enge Grenzen. Zudem muss sich in der Praxis erst noch zeigen, inwieweit souveräne Cloud-Angebote den spezifischen Anforderungen tatsächlich gerecht werden.
Deshalb lautet der Appell in Richtung des Softwarekonzerns einmal mehr: weniger Druck zur Cloud-Migration, mehr Fokus auf verlässliche Rahmenbedingungen, funktionale Tiefe und nachhaltige Planungssicherheit. Transformation braucht Augenmaß. Ebenso gilt weiterhin: Innovationen dürfen nicht exklusiv der Cloud vorbehalten sein, sondern müssen mit vergleichbarem Leistungsumfang auch S/4-Hana-On-premises-Kunden zur Verfügung stehen – im Sinne echter Wahlfreiheit und im Interesse der Anwender.

Einschätzungen der zentralen Ergebnisse aus der Schweiz

Markus Bierl,
DSAG-Fachvorstand Schweiz

Angesichts der weiterhin angespannten Weltmarktlage ist es nachvollziehbar, dass Unternehmen ihre Investitionen ganz genau auf den Prüfstand stellen. Auf die Frage, wie stark bestimmte Herausforderungen ihre SAP-Investitionsentscheidungen beeinflussen, nennen jeweils 79 Prozent der Befragten sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in SAP-Software. Das sendet eine klare Botschaft in Richtung des Softwarekonzerns: Transformationsprojekte bedeuten einen hohen Kosten- und Ressourcenaufwand. Will SAP die Kunden auf neue Lösungen und in die Cloud führen, muss der Konzern überzeugende Anreize schaffen und einen schnellen, spürbaren Mehrwert bieten.
Auch die Antworten zur „neuen“ SAP Business Suite unterstreichen dieses Bild: Die Mehrheit der Befragten richtet ihre Investitionsplanung bislang weniger stark oder gar nicht an dem neuen Zielbild aus. Mit anderen Worten: SAP-Lösungen ja – aber nicht um jeden Preis und nur bei klar erkennbarem Nutzen.

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Peter M. Färbinger, E3-Magazin

Peter M. Färbinger, Herausgeber und Chefredakteur E3-Magazin DE, US, ES und FR (e3mag.com), B4Bmedia.net AG, Freilassing (DE), E-Mail: pmf@b4bmedia.net und Tel. +49(0)8654/77130-21


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Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion. 

Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb.

Zum vierten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren.

Veranstaltungsort

FourSide Hotel Salzburg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzburg, Österreich
+43-662-4355460

Veranstaltungsdatum

Mittwoch, 10. Juni, und
Donnerstag, 11. Juni 2026

Nur KI-Erlebnisworkshop am 11. Juni 2026 (limitierte Plätze)
Bonus: Zugang zu allen Vorträgen am 11. Juni 2026

Reguläres Ticket

Vorträge, Abendveranstaltung und je Verfügbarkeit der KI-Workshop am 11. Juni 2026
Die Plätze beim KI-Erlebnisworkshop sind limitiert und eine Anmeldung ist erforderlich.

Abonnenten des E3-Magazins Ticket

ermäßigt mit Promocode CCAbo26

Studierende*

ermäßigt mit Promocode CCStud26.
Studiennachweis bitte per Mail an office@b4bmedia.net senden.
*Die ersten 10 Tickets sind für Studierende kostenfrei. Versuchen Sie Ihr Glück! 🍀
EUR 305 exkl. USt.
EUR 590 exkl. USt.
EUR 390 exkl. USt.
EUR 290 exkl. USt.

Veranstaltungsort

Hotel Hilton Heidelberg
Kurfürstenanlage 1
D-69115 Heidelberg

Veranstaltungsdatum

Mittwoch, 22. April und
Donnerstag, 23. April 2026

Tickets

Nur KI-Erlebnisworkshop am 23. April 2026 
Bonus: Zugang zu allen Vorträgen am 23. April 2026
Reguläres Ticket
22. April 2026: Vorträge und Abendveranstaltung
23. April 2026: Vorträge und KI-Workshop
EUR 305 exkl. USt
EUR 590 exkl. USt
Abonnenten des E3-Magazins
ermäßigt mit Promocode STAbo26
EUR 390 exkl. USt
Studierende*
ermäßigt mit Promocode STStud26.
Studiennachweis bitte per Mail an office@b4bmedia.net senden.
EUR 290 exkl. USt
*Die ersten 10 Tickets sind für Studierende kostenfrei. Versuchen Sie Ihr Glück! 🍀
Veranstalter ist das E3-Magazin des Verlags B4Bmedia.net AG. Die Vorträge werden von einer Ausstellung ausgewählter SAP-Partner begleitet. Der Ticketpreis beinhaltet den Besuch aller Vorträge des Steampunk und BTP Summit 2026, den Besuch des Ausstellungsbereichs, die Teilnahme an der Abendveranstaltung sowie die Verpflegung während des offiziellen Programms. Das Vortragsprogramm und die Liste der Aussteller und Sponsoren (SAP-Partner) wird zeitnah auf dieser Website veröffentlicht.